PKV Kosten senken – So sparen Sie dauerhaft bei Ihrer privaten Krankenversicherung
Die Kosten der privaten Krankenversicherung (PKV) können durch einen internen Tarifwechsel nach § 204 VVG sinken: den Wechsel in einen günstigeren Tarif mit gleichartigem Schutz beim bisherigen Versicherer; ohne Mehrleistungen ist keine Gesundheitsprüfung nötig.
PKV-Beitrag senken – ohne Kündigung, mit Ihrem bisherigen Versicherer
Moritz Werkmeister, PKV-Spezialist und Mitgründer der FinanzSchneiderei, hilft langjährig Privatversicherten seit Jahren, ihre Beiträge dauerhaft zu senken.
- Ihre Altersrückstellungen bleiben Ihnen erhalten – sie werden im neuen Tarif angerechnet.
- Keine Kündigung, kein Anbieterwechsel: Sie bleiben bei Ihrem Versicherer.
- Kostenlose Ersteinschätzung – Antwort innerhalb von 24 Stunden.
Sie entscheiden in Ruhe – wir erledigen den Rest: vom Tarifvergleich bis zur fertigen Umstellung bei Ihrem Versicherer.
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Im Schnitt 200 Euro weniger PKV-Beitrag pro Monat – laut unseren Tarifwechseln in 2026.
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Auch ohne Kündigung können Sie Ihre PKV-Beiträge deutlich senken. Jetzt Sparpotenzial entdecken!
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Unsere Experten erklären Ihnen kostenlos & unverbindlich, worauf Sie achten müssen.
PKV zu teuer – was tun? 7 Wege im Vergleich
Interner Tarifwechsel
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Wirkung auf den Beitrag: Ein günstigerer Tarif kann den Monatsbeitrag senken.
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Altersrückstellungen: Werden beim selben Versicherer angerechnet.
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Gesundheitsprüfung: Nur für Mehrleistungen; Mehrleistungsverzicht möglich.
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Dauerhafte Folge: Leistungen und Eigenanteile richten sich nach dem Zieltarif. Spätere Erhöhungen bleiben möglich.
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Unsere Einschätzung: Zuerst prüfen: Beitrag und Schutz gemeinsam vergleichen.
Selbstbehalt erhöhen
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Wirkung auf den Beitrag: Monatsbeitrag kann sinken; mehr Rechnungen sind selbst zu tragen.
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Altersrückstellungen: Bleiben bei interner Anpassung angerechnet.
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Gesundheitsprüfung: Bei Erhöhung regelmäßig nicht; spätere Senkung meist mit Prüfung.
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Dauerhafte Folge: Mehr Eigenkosten im Krankheitsfall; Rückkehr zum niedrigeren Selbstbehalt erschwert.
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Unsere Einschätzung: Nur wählen, wenn die Jahresrechnung und Ihre Rücklagen passen.
Bausteine und Krankentagegeld anpassen
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Wirkung auf den Beitrag: Nicht mehr benötigter Schutz kann entfallen oder kleiner werden.
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Altersrückstellungen: Folgen hängen vom betroffenen Baustein und der Umstellung ab.
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Gesundheitsprüfung: Bei Reduzierung meist nicht; Wiederaufnahme oder Ausbau kann Prüfung erfordern.
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Dauerhafte Folge: Weniger Schutz; eine spätere Wiederherstellung ist nicht sicher.
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Unsere Einschätzung: Bedarf prüfen, besonders das Krankentagegeld bei verändertem Einkommen oder Rentenbeginn.
Risikozuschlag prüfen lassen
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Wirkung auf den Beitrag: Senkung möglich, wenn der gefahrerhöhende Umstand weggefallen oder bedeutungslos geworden ist.
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Altersrückstellungen: Bleiben im Vertrag.
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Gesundheitsprüfung: Aktuelle medizinische Nachweise können nötig sein.
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Dauerhafte Folge: Kein automatischer Wegfall nach einer festen Zahl von Jahren.
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Unsere Einschätzung: Gezielt prüfen lassen, statt den Zuschlag ungeprüft weiterzuzahlen.
Beitragsentlastungstarif
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Wirkung auf den Beitrag: Zunächst höherer Beitrag, Entlastung ab vereinbartem Alter.
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Altersrückstellungen: Interne Zusatzvorsorge; keine freie Auszahlung der angesparten Mittel unterstellen.
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Gesundheitsprüfung: Tarifabhängig.
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Dauerhafte Folge: Langfristige Beitragsbindung; laufenden Zusatzbeitrag in der Entlastungsphase mitrechnen.
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Unsere Einschätzung: Vorsorge mit langer Ansparphase; kein Weg zur sofortigen Beitragssenkung.
Standard- oder Basistarif
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Wirkung auf den Beitrag: Kann entlasten, ist aber nicht automatisch die günstigste Lösung.
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Altersrückstellungen: Beim internen Wechsel nach den gesetzlichen Regeln angerechnet.
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Gesundheitsprüfung: Standardtarif: nur für Mehrleistungen. Basistarif: Prüfung möglich, ohne gesundheitsbedingten Zuschlag oder Ausschluss.
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Dauerhafte Folge: Gesetzlich geprägter Leistungsrahmen. Standardtarif nur bei Vertragsbeginn vor 01.01.2009 und weiteren Voraussetzungen.
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Unsere Einschätzung: Erst interne Alternativen und Zugangsvoraussetzungen prüfen.
Kündigung oder Versichererwechsel
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Wirkung auf den Beitrag: Neuer Beitrag hängt unter anderem von Alter, Gesundheit und Leistung ab.
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Altersrückstellungen: Extern gegebenenfalls nur gesetzlicher Übertragungswert; keine vollständige Mitnahme unterstellen.
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Gesundheitsprüfung: Bei regulärem Neuabschluss grundsätzlich erneut.
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Dauerhafte Folge: Neuer Vertrag, mögliche Zuschläge und Rückstellungsverluste. Anschlussversicherung muss gesichert sein.
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Unsere Einschätzung: Für langjährig Versicherte besonders sorgfältig prüfen; internen Wechsel vorziehen, wenn passend.
Eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung ist nur unter den gesetzlichen Voraussetzungen möglich und keine frei wählbare Sparoption.
Welcher Weg holt aus Ihrem Vertrag am meisten heraus? In der kostenlosen Ersteinschätzung rechnen wir Ihre Möglichkeiten durch und zeigen Ihnen, wo Ihr Sparpotenzial liegt.
Raus aus der Kostenfalle: So senken Sie Ihre PKV-Beiträge nachhaltig
Sie zahlen zu viel für Ihre private Krankenversicherung?
Dann ist jetzt der richtige Moment für einen Tarifcheck. Viele langjährig Versicherte sind in Tarifen, die deutlich teurer sind als gleichwertige Alternativen beim eigenen Versicherer. Wir finden diese Tarife, vergleichen sie Leistung für Leistung und setzen den Wechsel bei Ihrem Versicherer für Sie um – Sie entscheiden auf Basis klarer Zahlen.
Warum steigen PKV-Beiträge immer weiter?
PKV-Beiträge können steigen, wenn die tatsächlichen Versicherungsleistungen oder Sterbewahrscheinlichkeiten von der Tarifkalkulation abweichen und die gesetzlichen Auslöser nach § 155 VAG erfüllt sind. Steigende Behandlungskosten und medizinischer Fortschritt beeinflussen die Ausgaben; bei einer erforderlichen Neuberechnung werden weitere Rechnungsgrundlagen berücksichtigt. Ein unabhängiger mathematischer Treuhänder muss der Anpassung zustimmen. Die BaFin führt die Aufsicht.
Auch ein für Neukunden geschlossener Tarif wird weitergeführt. „Geschlossen“ bedeutet weder automatisch schlecht noch automatisch besonders teuer. Ein konkreter Vergleich zeigt, ob ein anderer Tarif beim selben Versicherer besser zu Ihrem Bedarf passt.
Interner Tarifwechsel nach § 204 VVG
Der interne Tarifwechsel nach § 204 VVG ermöglicht den Wechsel in einen anderen Tarif mit gleichartigem Versicherungsschutz beim bisherigen Versicherer. Die erworbenen Rechte und Altersrückstellungen werden angerechnet. Ihr Versicherungsvertrag wird dafür nicht gekündigt.
Gleichartiger Schutz bedeutet nicht automatisch identische Leistungen. Enthält der Zieltarif Mehrleistungen, darf der Versicherer dafür eine Gesundheitsprüfung und gegebenenfalls einen angemessenen Risikozuschlag, einen Leistungsausschluss oder eine Wartezeit verlangen. Ein Verzicht auf diese Mehrleistungen ist möglich. Genau hier liegt unsere Stärke: Wir machen jeden Unterschied sichtbar, bevor Sie entscheiden.
So läuft ein PKV-Tarifwechsel ab
Die Ersteinschätzung ist kostenlos und unverbindlich. Sie beauftragen uns erst, wenn die Lösung für Sie passt.
Beispiel: Allianz-Tarifwechsel zum 01.09.2026
389,98 € weniger – jeden Monat. Unsere Kundin, eine 59-jährige Steuerberaterin, ist seit Beginn ihrer beruflichen Tätigkeit bei der Allianz privat krankenversichert. Über die Jahre haben immer neue Beitragserhöhungen ihren Monatsbeitrag auf 1.179,57 € steigen lassen. Wegen ihrer Vorerkrankungen hatte sie lange Angst vor jeder Veränderung: Sie fürchtete, Leistungen zu verlieren oder bei der Kostenerstattung schlechter gestellt zu werden.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Mit unserer Unterstützung und einem internen Tarifwechsel zum 01.09.2026 zahlt sie heute 789,59 € im Monat – bei einem nur um 50 € höheren Selbstbehalt im Jahr. Sie bleibt bei der Allianz, ohne Kündigung und ohne Anbieterwechsel. Auf zwölf Monate gerechnet sind das 4.679,76 € mehr im eigenen Budget.
Und eines ist sicher: Ergibt sich in den nächsten fünf Jahren eine weitere Einsparmöglichkeit, kommen wir von uns aus auf sie zu und unterstützen sie erneut – ohne zusätzliche Kosten.
PKV-Beitrag im Alter senken
Der PKV-Beitrag im Alter lässt sich vor allem durch einen internen Tarifwechsel, einen passend höheren Selbstbehalt und den Abbau nicht mehr benötigter Zuschläge und Zusatztarife wie des Krankentagegelds senken. Wer diese drei Hebel kombiniert, entlastet seinen Beitrag im Ruhestand spürbar – wir zeigen Ihnen, welche in Ihrem Vertrag greifen.
Internen Tarifwechsel prüfen
Auch im Rentenalter ist der interne Tarifwechsel nach § 204 VVG der stärkste Hebel: Sie bleiben bei Ihrem Versicherer, Ihre Altersrückstellungen werden angerechnet, und ohne Mehrleistungen entfällt die Gesundheitsprüfung. Der Standardtarif kommt erst danach in Betracht – und nur bei Vertragsbeginn vor 2009.
Selbstbehalt sinnvoll anpassen
Im Ruhestand entfällt der Arbeitgeberzuschuss, der Zuschuss der Rentenversicherung richtet sich nach Ihrer Rente, und Ihre Steuerlast sinkt meist. Ein etwas höherer Selbstbehalt spart deshalb oft mehr Beitrag, als er im Krankheitsfall kostet. Wir rechnen Ihnen vorher genau vor, welche Stufe sich für Sie lohnt.
Zuschläge / Zusatztarife prüfen
Mit Rentenbeginn ist das Krankentagegeld in der Regel nicht mehr nötig – wer es weiterzahlt, verschenkt Geld. Ein Risikozuschlag kann nach § 41 VVG gemindert oder aufgehoben werden, wenn sein Grund weggefallen ist. Der gesetzliche 10-%-Zuschlag endet nach dem Kalenderjahr, in dem Sie 60 werden.
Holen Sie sich jede Entlastung, die Ihnen zusteht.
Wir prüfen Ihren Vertrag – kostenlos und mit Antwort innerhalb von 24 Stunden.
Wie Sie die Beitragsfalle in den Griff bekommen.
Ferdinand Steiner war lange bei einem großen deutschen PKV Anbieter beschäftigt.
Als Dozent und Krankenversicherungsexperte weiß er, wo Versicherte beim Beitragssenken bares Geld verschenken – und wie Sie es besser machen:
Der neue Tarif muss finanziell entlasten und zu Ihrem Leistungsbedarf passen. Seine vier wichtigsten Prüfpunkte schützen Sie vor teuren Fehlentscheidungen.
1. Selbstbehalt mit Rechnung erhöhen, nicht nach Gefühl.
Ein etwas höherer Selbstbehalt spart häufig mehr Beitrag, als er im Krankheitsfall kostet – gerade im Rentenalter.
Entscheidend ist die Jahresrechnung aus Beitragsersparnis und möglichem Eigenanteil. Weil eine spätere Senkung meist eine Gesundheitsprüfung erfordert, legen wir die passende Stufe von Anfang an richtig fest.
2. Mehrleistungen gezielt erkennen.
Schon eine zusätzliche Leistung im Zieltarif kann für diese Mehrleistung eine Gesundheitsprüfung auslösen.
Prüfen Sie, ob ein Mehrleistungsverzicht sinnvoll ist. So behalten Sie die Wechselmöglichkeit im Blick, ohne ungewollt zusätzlichen Schutz zu bezahlen.
3. Standard- oder Basistarif nicht vorschnell wählen.
Prüfen Sie zuerst die regulären internen Tarifalternativen. Entscheidend sind der Leistungsbedarf und die Zugangsvoraussetzungen, nicht allein der Monatsbeitrag. Das schützt vor einer schwer rückgängig zu machenden Leistungskürzung.
4. Nicht kündigen, bevor die Alternative feststeht.
Ein interner Tarifwechsel benötigt keine Kündigung. Ein externer Wechsel bringt dagegen einen neuen Vertrag und mögliche Rückstellungsverluste mit sich. Lassen Sie Beitrag, Leistungen und Anschlussversicherung klären, bevor Sie diesen Schritt gehen.
Wie Sie der Beitragserhöhung entkommen können
Eine PKV-Beitragserhöhung ist ein Anlass, Ihren bestehenden Tarif auf günstigere interne Alternativen zu prüfen. Wenn Ihr Versicherer eine Anpassung zum 01.01.2027 ankündigt, vergleichen wir das Schreiben mit Ihrem aktuellen Beitrag und den betroffenen Bausteinen.
Bevor Sie Leistungen streichen oder kündigen: Lassen Sie uns zuerst prüfen, ob ein anderer Tarif die Erhöhung auffängt. Je früher wir bei Ihrem Versicherer anfragen, desto früher gilt Ihr neuer Beitrag.
Mit der Online-Einsparanalyse in 3 Schritten starten Sie Ihre kostenlose Ersteinschätzung. Wir prüfen Ihr Sparpotenzial und melden uns innerhalb von 24 Stunden. Aktuelle Hintergründe und die Einordnung nach Versicherer finden Sie unter PKV-Beitragserhöhung 2027.
Bei einer Erhöhung nach einer Anpassungsklausel besteht nach § 205 Abs. 4 VVG ein Sonderkündigungsrecht innerhalb von zwei Monaten ab Zugang der Mitteilung. Für die Wirksamkeit einer Kündigung müssen der lückenlose Anschlussversicherungsschutz und der Nachweis nach § 205 Abs. 6 VVG gesichert sein. Der interne Tarifwechsel bleibt ohne Kündigung möglich.
PKV: Klarheit in drei Schritten – Ihre kostenlose Ersteinschätzung
1. Unterlagen senden
Senden Sie uns Ihre Police oder Ihr Beitragsanpassungsschreiben per E-Mail, Fax oder WhatsApp. Die Unterlagen geben uns den Einstieg in die Prüfung Ihres bestehenden PKV-Vertrags.
2. Einschätzung erhalten
Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden eine kostenlose Ersteinschätzung mit Ihrem geschätzten Einsparpotenzial. Wir klären mit Ihnen, ob sich eine weitergehende Tarifprüfung lohnt.
3. In Ruhe entscheiden
Die Ersteinschätzung ist kostenlos und unverbindlich. Wenn Sie den Tarifwechsel mit uns angehen, übernehmen wir die Arbeit – bis der neue Tarif bei Ihrem Versicherer umgesetzt ist. Ihr Wechseltermin ist dabei gesichert: Sobald wir Ihren Versicherer auffordern, konkrete Alternativtarife zu berechnen, gilt der Wechsel zum nächsten Monatsersten – auch wenn die Bearbeitung beim Versicherer länger dauert.
Erfahrungsberichte zufriedener Kunden
Unsere Kunden stehen oft vor denselben Herausforderungen: Steigende PKV-Beiträge, wenig Unterstützung durch die Versicherung und Unsicherheit, welche Schritte wirklich helfen. Doch die Lösung ist oft näher, als man denkt – und die Ergebnisse sprechen für sich.
Über 2.000 Bewertungen für die FinanzSchneiderei
Über 2.000 Bewertungen zeigen, wie Kunden unsere Beratung und Begleitung erleben. Lesen Sie selbst, was sie über die FinanzSchneiderei berichten.
Vertrauen Sie auf unabhängige Beratung
Wir stehen auf Ihrer Seite – nicht auf der Seite des Versicherers.
Als Versicherungsmakler vergleichen wir in Ihrem Auftrag die Tarife Ihres Versicherers, decken Einsparpotenzial auf und setzen den Wechsel für Sie um. So bekommen Sie einen günstigeren Beitrag mit einem Schutz, der wirklich zu Ihnen passt.
Warum eine unabhängige Beratung wichtig ist
Ein Ausschließlichkeitsvertreter ist an seinen Versicherer gebunden. Wir arbeiten als Versicherungsmakler in Ihrem Auftrag und prüfen, welche internen Tarifmöglichkeiten zu Ihren Anforderungen passen. Dabei zählen Beitrag, Leistungen und Eigenbeteiligung gemeinsam. So können Sie Angebote sachlich vergleichen.
Wer steckt hinter unserem Service?
Ferdinand Steiner und Moritz Werkmeister stehen für die PKV-Beratung der FinanzSchneiderei. Über 2.000 Bewertungen sprechen für unsere Begleitung. Die Ersteinschätzung ist kostenlos. Welche Vergütung für eine weitere Beauftragung gilt, erläutern wir Ihnen vorab transparent.
Unsere Mission: Ihre Kosten senken
Unser Ziel: ein spürbar niedrigerer Beitrag – bei Leistungen, auf die Sie sich verlassen können. Deshalb vergleichen wir den bisherigen und den möglichen Zieltarif genau. Vom ersten Überblick bis zur Umsetzung beim Versicherer haben Sie einen Ansprechpartner. Eine spätere Beitragsanpassung lässt sich auch nach einem Wechsel nicht ausschließen.
Häufige Fragen vor der Einsparanalyse:
Muss ich kündigen?
Für einen internen PKV-Tarifwechsel nach § 204 VVG ist keine Kündigung nötig, weil der Versicherungsvertrag beim bisherigen Versicherer fortgeführt wird. Wir prüfen die passenden Alternativen und begleiten die Umstellung. Eine Kündigung wäre ein anderer Schritt, der erst nach Klärung des Anschlussversicherungsschutzes infrage kommt.
Verliere ich Altersrückstellungen?
Beim internen Tarifwechsel nach § 204 VVG werden Ihre erworbenen Rechte und Altersrückstellungen im Zieltarif angerechnet. Beim Wechsel zu einem anderen Versicherer gelten andere Regeln; dort wird gegebenenfalls nur der gesetzliche Übertragungswert mitgegeben. Deshalb prüfen wir zuerst die Möglichkeiten innerhalb Ihrer Gesellschaft.
Brauche ich eine neue Gesundheitsprüfung?
Eine neue Gesundheitsprüfung ist beim internen Tarifwechsel nur für Mehrleistungen des Zieltarifs zulässig. Für diese Mehrleistungen können ein Risikozuschlag, ein Leistungsausschluss oder eine Wartezeit relevant werden. Ein Mehrleistungsverzicht ist möglich. Wir prüfen diese Unterschiede, damit Sie die Konsequenzen vor der Entscheidung kennen.
Kann ich das nicht selbst beim Versicherer anfragen?
Den internen Tarifwechsel können Sie selbst bei Ihrem Versicherer anfragen; eine Beauftragung der FinanzSchneiderei ist dafür nicht vorgeschrieben. Mit uns holen Sie mehr heraus: Wir prüfen das gesamte Tarifangebot Ihrer Gesellschaft statt nur einzelner Vorschläge, vergleichen Leistungen, Selbstbehalt und Mehrleistungen und setzen den Wechsel für Sie um.
Kann man den PKV-Beitrag verhandeln?
Der tariflich kalkulierte PKV-Beitrag ist kein frei verhandelbarer Preis; eine Entlastung kann sich durch einen anderen Tarif, angepasste Bausteine oder die berechtigte Herabsetzung eines Risikozuschlags ergeben. Wir prüfen diese Möglichkeiten in Ihrem bestehenden Vertrag. Das Ziel ist eine passende Lösung auf nachvollziehbarer Grundlage.
Was kostet Ihre Unterstützung?
Die Ersteinschätzung Ihres PKV-Vertrags ist kostenlos und unverbindlich. Sie zahlen unser Honorar nur, wenn Ihr Tarif erfolgreich umgestellt wurde. Ein Vergleich oder ein vorgelegtes Angebot allein löst kein Honorar aus. Die konkrete Vergütung erläutern wir Ihnen vorab; Einzelheiten finden Sie auf der Seite „unsere Servicegebühr“. Kurz gesagt: kein Erfolg, kein Honorar.
Muss ich für einen niedrigeren Beitrag auf wichtige Leistungen verzichten?
Ein niedrigerer PKV-Beitrag ist auch ohne Verzicht auf wichtige Leistungen möglich, wenn beim bisherigen Versicherer ein günstigerer Tarif mit passendem Schutz verfügbar ist. Wir vergleichen Leistungen, Selbstbehalt und Erstattungsgrenzen und zeigen Ihnen, welche Unterschiede ein Wechsel mit sich bringt. Sie entscheiden auf dieser Grundlage, welcher Schutz zu Ihnen passt.
Wie lange dauert ein PKV-Tarifwechsel?
Von der Anfrage bis zum konkreten Wechselangebot dauert es meist drei bis fünf Wochen. Ihr Wechseltermin geht dabei nicht verloren: Der Wechsel gilt ab unserer Anfrage beim Versicherer zum nächsten Monatsersten, egal wie lange die weitere Bearbeitung dauert. Jeder Monat, den Sie früher anfragen, ist ein Monat früher mit niedrigerem Beitrag.
Ist Ihnen Ihre Gesundheit wichtig, aber nicht um jeden Preis?
Guter Schutz und ein bezahlbarer Beitrag schließen sich nicht aus. Lassen Sie Ihren Vertrag prüfen, bevor Sie Leistungen kürzen oder einen höheren Selbstbehalt wählen. Unsere Experten holen heraus, was in Ihrem Tarif steckt – und begleiten Sie bis zur fertigen Umstellung beim Versicherer.
Die erfahrenen Versicherungsmakler der FinanzSchneiderei haben sich darauf spezialisiert, privat Krankenversicherte bei dem Wechsel in günstigere Tarife zu unterstützen. Von der ersten Tarifrecherche bis zur Durchsetzung bei Ihrem PKV-Versicherer.
Jetzt kostenlos und unverbindlich starten: Antwort innerhalb von 24 Stunden – Honorar nur bei erfolgreicher Umstellung.
Ferdinand Steiner und Kübra Dalman – Ihr FinanzSchneiderei-Team für die PKV-Tarifoptimierung
Letzte Aktualisierung am 14.10.2026